Reisebericht Maxweg 23.- 28. August 2025
Los ging es am Samstag, den 23.08.2025 um 05:00 Uhr morgens. Treffpunkt Bushaltestelle Ortsausgang Hohenwart in Richtung Schellbronn. Alle, damit gemeint sind Uwe, Christoph, Jürgen, Thomas und ich, waren pünktlich am Treff. Fahrräder und Gepäck wurden schon am Vortag weitestgehend verstaut und so konnte es kurz nach 05:00 Uhr losgehen. Die Fahrt verlief problemlos und gegen 09:00 Uhr waren wir in Füssen, dem Ausgangspunkt unserer sechstägigen Maxweg-Fahrradtour.
Kurz zur Geschichte des Alpen-Cross entlang des Maximilianweges, auch Maxweg oder Königsroute genannt. Benannt nach König Maximilian II. von Bayern, der diesen Weg erstmals 1858 beschritt und dabei die deutschen Alpen von Westen nach Osten - vom Bodensee an den Königssee - überquerte. Dem Deutschen Alpenverein ist es zu verdanken, dass aus dieser Route 1991 der Maximiliansweg wurde. Ursprünglich als Weitwanderweg gedacht, bietet der Maxweg Alpencross auch Bikern eine erlebnisreiche Tour über zwölf Etappen, von denen wir uns, da uns nur 6 gemeinsame Tage zur Verfügung standen, die mittleren 6 Etappen ausgesucht hatten. So führte unsere Tour von Füssen an den Chiemsee. Gesamtlänge: 328,5 km bei 7100hm, steilste Steigung 28%
Danksagung
Vielleicht ist es aufgefallen, ein wichtiger Name in der Aufzählung zu Beginn fehlte. Unser eigentlicher Guide Rüdiger, der alles geplant und organisiert hatte, konnte leider nicht mitfahren. Deshalb gleich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für all deine Mühen, die du in Planung und Organisation investiert hattest und jeder wusste, wie schwer dir die Entscheidung gefallen war, nicht mitzufahren. Vielen Dank auch an Christoph, der Vorort die Guide-Rolle mit Hilfe Rüdigers „Bike-Navi“ übernommen hatte.
Kurzzusammenfassung
Ein rundum gelungener Fahrradausflug bei herrlichem Radfahrwetter an allen Tagen. Regenausrüstung wurde an keinem Tag benötigt, höchstens mal Windstopper und etwas Warmes morgens zum Start. Der Support von Uwe während der Tage mit Gepäcktransport, hier wurden im Besonderen seine Einparkfähigkeiten mit unserem 10m Gespann bewundert, Checkin, Tischreservierungen etc. war hervorragend. Übernachtungen waren sehr gut gewählt, herzlichen Dank hierfür an Rüdiger für die gesamte Planung und an Uwe für den Vorort Support und Transport. Die Touren durchaus anspruchsvoll in herrlichen Landschaften enthielten alles was ein Bikerherz erfreut, die Truppe passte, die Abende waren kurzweilig, witzig und unterhaltsam. Auch entstand die ein oder andere Anekdote. Kurzum, mir hat es gefallen.
Wer gerne noch etwas mehr erfahren möchte, findet hier kleine Tagesberichte zu den einzelnen Etappen.